Splitterbrötchen (DXIX)

Pizza mit Spinat und Gorgonzola

Kulinarischer Wochenhöhepunkt: Pizza mit Spinat und Gorgonzola im Mare Monte.

Zum geachteten Staatsmann wird, wer Waffen einsetzt. Gut zu wissen.

Diese Woche fast ausschließlich gehört „12 Gardens“: Billy-Joel-Heimspiele im Madison Square Garden. Das ist jetzt eine der Fragen, der ich zeitnah nachgehen muss: Welches ist das beste Billy-Joel-Live-Album von Billy Joel? A Matter of Trust? Shea Stadium? Oder ist 12 Gardens doch gleich auf „1“ eingestiegen? Verzwickte Materie.

Ein neuer Leseabend steht an: Am 6. Mai um 20 Uhr lese ich ein paar sehr komische Kurzgeschichten von P. G. Wodehouse., einem meiner Hausgötter der Komik.Dazu gibt’s coolen Sommerjazz mit Rob Crouch und Emil. Der Abend heißt teilweise total irreführend „Sex & Golf & Rock’n Roll“ und findet wieder im Amarcord statt. Der Eintritt ist frei.

Von Karfreitag bis eben weilten die beste, geduldigste Gemahlin von allen und ich in einem kleinen Hotel am Rande des Universums, genauer gesagt im Borgwarthof, zu finden im Nichts zwischen Stralsund und Greifswald. Und genau da saßen heute zwei unserer Facebook-Freunde im Frühstückszimmer. Welt, Dorf, ihr kennt das ja.

Splitterbrötchen (DXVIII)

Schockmoment der Woche: Barry Manilows Outing traf mich unerwartet wie ein Keulenschlag. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Genau wie damals bei Siegfried und Roy.

Obwohl sie überhaupt nicht komisch ist, brachte mich die Headline „Kardinal Marx fordert höhere Besteuerung von Vermögen und Kapital“ zum Lachen.

Und dann las ich was von der „Verrohung der bürgerlichen Gesellschaft.“ Nun denn, vor fünfzig Jahren war’s die Jugend, die verrohte. Damals lag es an Comics und Beatmusik. Wer oder was ist heute schuld?

Streaming-Empfehlung: „Bauernopfer“ – sehr, sehr gut gemachter Spielfilm über den WM-Kampf Spasski-Fischer, an den ich mich noch sehr gut erinnere. Fischer war – nach meiner Erinnerung – damals längst nicht so verrückt, wie er heute dargestellt wird.

„Thomas Tuchel – der fleischgewordene Verzicht auf Kohlenhydrate. Kollege Ancelotti hingegen bevorzugt Carbonara.“ Wolf Fuß wächst.

Jetzt wird’s spannend: Carsten aus dem Mitzwinkel vermisst seit mehreren Jahren ein Victorinox „Swiss Champ“ mit 33 Werkzeugen. Fressacks infame Waschmaschine hat bei der drittletzten Wäsche einen linken schwarzen Socken einbehalten.  Sollten Messer und Socke durch bloße Erwähnung in den Splitterbrötchen wieder auftauchen (wie mein Officemesser), haben wir möglicherweise ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell.

Und, ja, Anti-Semitismus ist hierzulande auch in den kultiviertesten Haushalten gang und gäbe. Um das zu beweisen, genügen meist ein, zwei Gläser Wein und ein verschwörerisches Zwinkern.

Als ich eben zur Sicherheit „gang und gäbe“ nachschlug, überraschte mich Fa. Duden mit Werbung für ein „Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle“. Sollte nicht das Hauptwerk des Hauses haargenau diese Fälle zuverlässig beseitigen?

Immerhin, das verzweifelte Suchen nach Halt in Sachen B.M. führte mich zu diesem gelungenen Song.

Wo wir bei Trouvaillen sind: ich hätte da noch eine zur Streaming-Empfehlung.

Ich liebe das Internet!

Splitterbrötchen (DXVII)

Der Kühlschrankmagnet der Woche, hängt an der Zapfanlage unserer Stammtränke, der Weinbar Amarcord in der Handjerystr. des Amarcord hängt. Beim Anblick eines derartigen objets schlägt das Sammlerherz höher.

Wer das saftigtste, butterzarteste Eisbein Berlins essen möchte, der mache keine Umwege und gehe direkt ins Bootshaus Bolle am Wannsee. Herrliche Atmosphäre, Herrlicher Blick übers Wasser und dann so ’ne Herrlichkeit auf’m Teller. Doch, Berlin hat was.

Eisbein

Schottland will an der Grenze zu England eine Mauer bauen. Und Mexico wird sie bezahlen!

Nach dem, was Trump in seinem Wahlkampf so erzählt und was er am Anfang seiner Amtszeit so alles veranstaltet hat, ist es vollkommen legitim, ihn – unter anderem – eine intellektuelle Luftnummer zu nennen. Das eigentliche Problem ist, dass haargenau dieser aggressiv vorgetragene Anti-Intellektualismus seinen Erfolg ausmacht. Und dass es an intellektuellen Gegenstrategien mangelt. „Der Spuk wird schon vorübergehen.“, ist keine.

Und kaum hatte ich in den letzzten Splitterbrötchen von meinem engültig verloren gegebenen zweckentfremdeten WMF-Steakmesser Office-Messer geschrieben, ist es wieder aufgetaucht.  Könnte da ein Zusammenhang bestehen? Ich fordere daher die hier Mitlesenden auf: Wenn Sie seit längerem einen Gegenstand vermissen, teilen Sie mir bitte Näheres in einem Kommentar oder einer Mail mit. Ich erwähne ihn in den nächsten Splitterbrötchen, und wenn er dann wieder auftaucht, sind wir möglichweise einer ganz, ganz großen Sache auf der Spur.

Wer Vorurteile mit Lebenserfahrung verwechselt, hat einen großen Schritt in Richtung  Senilität gemacht.

Vor ein paar Tagen ist mein geschätzter Freund und Kollege Jean-Jacques Pascal ganz plötzlich gestorben. Ich habe nie jemanden gekannt,, der das Theater mit solch großer Zärtlichkeit geliebt hat wie Jean-Jacques.

Splitterbrötchen (DXVI)

Große Freude, als ich die Mutter aller Kühlschrankmagnete meiner bescheidenen Sammlung hinzufügen konnte.

Die Mutter aller Kühlschrankmagneten

Nachdem ich mein langjähriges Office-Messer (eigentlich ein zweckentfremdetes Steak-Messer von WMF) verdaddelt habe musste ein neues her. Nach erstaunlich wenig hin und her wurde es ein Opinel Intempora.

Officemessr Opinel Intempora

Liegt absolut perfekt in der Hand. hat die korrekte Größe und eine typische Opinel-Klinge: scharf, schnitthaltig und leicht wieder zu schärfen. Und sehr preiswert (um die 20 Euro, ich hab ein Sonderangebot für 10 geschossen) ist das Teil auch noch. Dicke Empfehlung, bin begeistert.

Der kulinarische Wochenhöhepunkt kam allerdings nicht aus der eigenen Küche sondern wurde beim neuerlichen Besuch der Dürerstuben auf den Tisch gestellt: lecker Cordon Bleu mit Bratkartoffeln.

Cordon Bleu in den Dürerstuben

Die Bratkartoffeln hätten ruhig etwas knuspriger sein können, aber das Cordon Bleu war perfekt gemacht. Wär es vom Kalb gewesen (Schwein war’s), wär’s in die Referenzklasse aufgestiegen.

Kühlschrankmagnet, Küchenmesser, Cordon Bleu… ja, hat denn der Mann nix als Fressen im Kopf? Doch, durchaus. Dieses wunderbare, von Frau Kaltmamsell empfohlene Video erklärt Ursachen, Wirkungen und Zusammenhänge.

Übermäßiges Lachen und Gestikulieren, das ständige Ansprechen eines unsichtbaren Publikums und das zwanghafte Ankündigen von allem, was manunmittelbar zu tun beabsichtigt – all das sind Symptome einer schweren Rachitis.

Menschen, die allein gar nichts zuwege bringen, erwarten sehr oft, das andere alles für sie erledigen. Ist ja auch logisch.

Freundschaften und Feindschaften haben eines gemeinsam: Zu ihrer Aufrechterhaltung ist die kontinuierliche Zusammenarbeit aller beteiligten Parteien notwendig.

Und abschließend prophezeie ich mal einen viralen youtube-Trend für die kommenden Wahlkampfmonate. Ich hab das Remake genommen, weil ich einen vergleichbaren Zusammenschnitt für das Original nicht gefunden habe.

 

 

 

Splitterbrötchen (DXVI)

Kultureller Höhepunkt der Woche war der irische Abend im Amarcord, den ich gemeinsam mit Harald Effenberg, Rob Crouch und Emile  veranstaltet habe. Der Laden war voll, der Laden hat gebrummt, und dem Publikum haben sowohl Haralds Witze als auch die Passagen, die ich aus Spike Milligans „Puckoon“ gelesen haben, gefallen. Wir müssen das zeitnah wiederholen.

Knödel-Gröstl

Der kulinarische Wochenhöhepunkt: die letzten von den Gänsen übrig gebliebenen Klöße dem Kälteschlaf entrissen, aufgebraten und mit Zwiebel, Speck und Ei vollendet. Immer wieder ein Hochgenuss.

Gerade für solche Gerichte (und z. B. zum Mischen von Pasta und Sauce) ist der Wok das ideale Küchengeschirr.

Wenn Fake News gerichtlich verfolgt werden, was wird dann aus der Regenbogenpresse?

Die Herren Effenberg und Kurbjuhn bei der Arbeit.

 

Splitterbrötchen (DXV)

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Ja, wir waren mal wieder in Paris, in unserem Lieblingsviertel „Butte-aux-Cailles„, dass ich nach wie vor jedem Paris-Besucher ans Herz lege: für Paris extrem moderate Preise, ein junges, künstlerisch orientiertes Publikum und eine einmalige Atmosphäre, „als würde gleich der junge Jean Gabin um die Ecke kommen“, hab ich mal geschrieben, glaube ich. Die Menetekel der Gentrifizierung lassen sich aber leider nicht mehr übersehen: Die Zahl der Immobilien-Agenturen nimmt von Jahr zu Jahr zu, die Preise für Miet- und Eigentumswohnungen sind ins Astronomische gestiegen und in den Seitenstraßen finden sich vermehrt Neubauten mit runtergelassenen Sicherheits-Rollos und Stahltoren.

Die beste, geduldigste Gemahlin von allen und ich halten sehr auf Traditionen. Bei jedem Paris-Besuch suchen wir deshalb an unserem Hochzeitstag das Traditionslokal „La Coupole“ auf, nehmen dort Platz, wo die von uns verehrten Künstler vorher Platz genommen haben, trinken das ein oder andere Gläschen Champagner und freuen uns.

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Kulinarischer Wochenhöhepunkt war Stockfisch mit baskischer Sauce im nach wie vor hinreißenden Chez Gladines. Mindestens ebenso gut war der Couscous Royal  im Traditionsbetrieb „L’Esperance“ (Bistro, Hotel und Restaurant seit 1962, nein, es gibt keine Website, ich glaube nicht, dass sie in diesem beseligten Lokal überhaupt wissen, was das ist), begleitet von einer Flasche wunderbar süffigen algerischen Rotweins.

Eine Information aus der Facebook-Timeline, die mich zutiefst verstörte: „Es gibt Akku-Staubsauger, die auch wischen können.“

Sehr gut die englisch bestickten Fan-Schals von Paris Saint-Germain: „Dream bigger, cook better“.

Übrigens gönne ich mir im La Coupole noch ein weiteres, persönliches Paris-Highlight und suche die Herrentoilette auf. Während der Erleichterung denke ich dort dann weltmännisch und beschwingt: „Tja, hier hat auch Sartre schon zum Schniedel gegriffen.“

Kühlschrankmagnete

Auch meinem neuen Hobby, dem Sammeln geschmackloser Kühlschrankmagneten, konnte ich in Paris fröhnen.

Von Frankreich nach Irland: Kommenden Freitag veranstalten mein lieber Freund Harald Effenberg und ich einen irischen Abend im Amarcord. Um 20 Uhr geht’s los, der Eintritt ist frei.

Splitterbrötchen (DXIV)

Der Unterschied zwischen „wichtig“ und „tun“ liegt darin, dass ausgerechnet die Wichtigtuer nie irgendwas tun.

Am Stuttgarter Platz in ein Taxi gestiegen. Der Fahrer sprach schwäbisch.  Will jemand den offensichtlichen Zusammenahng leugnen?

Auch in der letzten Woche hielt ich unbeirrt am Internationalismus fest und erwarb in einem deutschen Heimwerkermarkt eine in Österreich gefertigte Handbrause namens „Bali“.

Radio 100 hat wieder gesendet, aus dem Foyer des Columbia-Theaters. Ich durfte ein paar Minuten lang bei den netten Damen von Eldoradio sitzen, und erzählen, wie das vor bald dreißig Jahren war, als Helge Schneider zu Besuch bei Zitty-Radio war.

Kulinarischer Wochenhöhepunkt war ein Besuch der Dürerstuben, um die Ecke am Dürerplatz. vor über einem Jahr haben die Wirtsleute gewechselt, und wir hatten noch nicht unsere Aufwartung gemacht. Was sich als durchaus unverzeihlich erwies: hier gibt’s hervorragende Retro-Küche. Ich genoss einen üppigen Grillteller plus den ersten Bananasplit seit mindestens zwanzig Jahren. Das war RICHTIG gut.

Banana-Split in den Dürerstuben

Aus gegebenem Anlass wiederhole ich meine Ankündigung: Am 17. März ab 20 Uhr verwandeln Harald Effenberg und ich die Winebar Amarcord in der Handjerystr. 55 in einen Irish Pub und sorgen für 2 Stunden Craic: Geschichten, Witze und Lieder aus irischen Gasthäusern. Für die musikalische Begleitung konnten wir Rob Crouch gewinnen. A splendid time is guaranteed for all!

 

Splitterbrötchen (DXIII)

Erinnert sich noch jemand an „Zitty-Radio“? Ihr Samstagmorgen-frisches Radiomagazin aus West-Berlin? Erst auf hör1 und dann bei Radio100? Vermutlich nicht. Unsere Hörerzahl war durchaus überschaubar, und von denen, die die Sendung damals gemacht haben, bin ich scheinbar der einzige, der sich erinnern will. Wie dem auch sei, am kommenden Sonnabend erzähl ich was vom West-Berliner Radio-Kriech. Im Columbia-Theater und „on air“.

Wider Erwarten scheint der stoische Makkaroni doch zu wissen, was er tut. Wir stehen kurz vor „Caro Carlo“.

Ein Wort zu der allgegenwärtigen Dümmlichkeit „Mit solchen Spielern werde ja sogar ich Meister.“ Haargenau nicht. Ein durchschnittlicher (oder schlechter) Anführer zieht die Mitglieder einer Gruppe auf sein Niveau herunter, der umgekehrte Weg funktioniert nicht.

Der neunzehnjährige Kevin isst seinen ersten Pfirsich: „Der Apfel schmeckt nach Eistee.“ (Facebook-Brüller der Woche)

Lese-Empfehlung für Menschen, die meine Begeisterung für den Algonquin Round Table teilen:  die Dorothy-Parker-Romane von Ellen Meister. Mrs. Meister trifft in „Dorothy Parker drank here“ und „Farewell, Dorothy Parker“ den Sound von Mrs. Parker mit erstaunlicher Präzision. Und Groucho Marx hat sie auch prima hingekriegt, die Bücher machen großen Spaß, sind allerdings nur auf englisch zu haben.

Und heute Nacht drücken wir alle die Daumen für „La La Land“, ja?

„Here’s to the mess we make!“

Vorankündigung: Am 17, März – St. Patrick’s Day, werde ich auch wieder eine mess maken, und zwar in meiner derzeitigem Stammtränke, dem Amarcord, ab 20 Uhr einen irischen Abend mit Geschichten, Witzen und ein wenig Gesang veranstalten. Da ich den Titel des Abends dauernd ändere, heißt er derzeit „Irischer Abend, dessen Titel dauernd geändert wird“. Nee, ich mach das nicht alleion, ich hab Gäste eingeladen, u. a. meinen lieben Freund Harald Effenberg.

 

Splitterbrötchen (DXII)

Der kulturelle Wochenhöhepunkt war die Überraschung des Jahres: „La La Land“. Ich hatte mit überschätztem Hype gerechnet, und sah dann ein wunderbar originelles Musical, als wären Walt Disneys Farbtuben im Kopf von Vincente Minelli explodiert und der gemeinsame Sohn von Cole Porter und Burt Bacharach hätte die lässige Musik dazu komponiert. Seit dem Kinobesuch streame ich den Soundtrack in Endlosschleife, die Blu-ray ist vorbestellt und ich erwäge, zum ersten Mal seit vielen Jahren die Oscar-Nacht durchzuwachen. Irgendwer muss ja schließlich darauf achten, dass dieser wundervolle Film so richtig abräumt.

Dank der Großzügigkeit und des Geschmacks der besten, geduldigsten Gemahlin von allen kann ich weiterhin top-modisch gekleidet vor die Kameras treten.

Die ganze Welt regt sich darüber auf, was Donald Trump so alles in die Gegend redet. Sollten wir nicht eher beunruhigt sein wegen der Dinge, die er verschweigt?

Jedes Jahr am 14. Februar gedenken die geduldigste Gemahlin von allen und ich des größten Münchner Humoristen aller Zeiten. Dieses Jahr fand unser Valentinstags-Dinner im „Paris-Saigon“ statt. Das Foto zeigt die postfaktische Ansicht von Steak Frites mit Haricots Verts und Sauce Béarnaise.

Gerade fällt mir auf: Dass „La La Land“ mir so gefällt ist alles, nur keine Überraschung, wie ich oben fakete. Auch mein liebstes Bühnen-Musical spielt in Los Angeles vor einem Showbiz-Hintergrund und hat einen Jazz-Score. Wer dieses Musical in den Kommentaren errät, den lade ich hier in Berlin zum Impuls-Apéro ein (evtl. Reisekosten NOT included).

Splitterbrötchen (DXI)

Wir sind ein Volk. Leider.

„Germany’s Next Top Model ist eine andere Möglichkeit, in Deutschland erfolgreich zu werden als auf dem Bildungsweg.“ Ja. Doch. Auch.

The goddamn liars from the press won’t concede that there are only 49 shades of grey. So sad!

Was mein Vater über den Krieg erzählte – Fake News.
Was Eltern und Lehrer über den dreckigen Pfennig im Cola-Glas erzählten – Fake News.
Was John F. Kennedy über den Vietnamkrieg erzählte („Polizeiaktion“) – Fake News.
„Das Leben im Stadion ist bei sonnigem Wetter sehr angenehm!“ (Bruno Heck, CDU über die Zustände in Chile nach dem Militärputsch) – Fake News.
„Diese Mannschaft ist auf Jahre hinaus unschlagbar.“ – Fake News.
Rindfleisch bringt uns alle um – Fake News.
Eine Kurze, wortwörtlich in Sekundenschnelle zusammengestellte Auswahl. Warum ist Fake News, bitte, plötzlich so eine wichtige Sau, dass sie täglich durchs Dorf gejagt werden muss?

Kommentare und Kochrezepte zum Zeitgeschehen